Kreuze

 An Feld- und Waldwegen im Schmidter Gebiet stehen einige Kreuze aus Holz, die teilweise in den letzten Jahren vernachlässigt wurden und dahinfaulten. Zwei davon (im Huchelbachtal und am Schanzenpfädchen) wurden in den letzten beiden Jahren renoviert oder erneuert.

LukasarbeitLukasfertig
Seit 1569 klapperte die Lukasmühle am Tiefenbach nahe der Einmündung in den Kallbach zwischen Brandenberg und Vossenack.

Saenger

Anlässlich der 500-Jahr-Feier des Ortes Schmidt wurde diese Gruppe von Felix Jung und Heinz Bongen als Untergruppe des Eifelvereins Schmidt gegründet.

Damals waren es eine Gitarre, 3 Mandolinen und eine Harmonika, sowie etwa 20 Männer, die beim Festvortrag im Saal Stollenwerk das eigens von den v.g. Gründern gedichtete und vertonte Lied "Schmidt, im Jahre 1487" zur 500-Jahr-Feier vortrugen. Seitdem hat sich die Gruppe derart erweitert, das zu den obigen Instrumenten noch eine Harmonika und zwei Gitarren hinzukamen und die Zahl der Männer sich beinah verdoppelt hat.

Trachten
Es fing an mit einer kleinen Gruppe von Männern, die sich einen "Ruusche Keddel" (Leinenkittel, der beim Gehen rauschte) schneidern ließen. Dieser wurde dann von der Gruppe bei Beerdigungen und bei Umzügen zum Erntedank getragen.

Der Ruusche Keddel wurde früher im Sommer anstelle des Rocks (Karmisol) getragen. Man besaß einen Alltags- und einen Ausgehkittel. Es war ein blauleinener, blusenähnlicher, bauschiger, weitärmeliger Überrock der Männer, der weiße Leinenstickereien auf den Schultern, sowie als Verschluss eine silberne Spange am Hals aufweisen konnte.

Feucht43
Naturschutz- und Landschaftspflege haben wir gemäß Satzung auch auf unsere Fahnen geschrieben.

Bereits 1989 bauten wir mit Geldern des Landes NRW am Seerandweg einen Fledermausstollen. Der damalige Naturschutzwart Günter Servatius blieb den Fledermäusen mit einem Detektor auf den Spuren und stellte fest, wo Fledermäuse ihre Quartiere hatten.