Seit 1569 klapperte die Lukasmühle am Tiefenbach nahe der Einmündung in den Kallbach zwischen Brandenberg und Vossenack. Ältere Mitbürger - nicht nur der umliegenden Ortschaften - erinnern sich noch genau:

Es fing an mit einer kleinen Gruppe von Männern, die sich einen "Ruusche Keddel" (Leinenkittel, der beim Gehen rauschte) schneidern ließen. Dieser wurde dann von der Gruppe bei Beerdigungen und bei Umzügen zum Erntedank getragen.

An Feld- und Waldwegen im Schmidter Gebiet stehen einige Kreuze aus Holz, die teilweise in den letzten Jahren vernachlässigt wurden und dahinfaulten. Zwei davon (im Huchelbachtal und am Schanzenpfädchen) wurden in den letzten beiden Jahren renoviert oder erneuert.

Anlässlich der 500-Jahr-Feier des Ortes Schmidt wurde diese Gruppe von Felix Jung und Heinz Bongen als Untergruppe des Eifelvereins Schmidt gegründet.